"DPC Watchdog Violation" – so beheben Sie den Fehler

“DPC Watchdog Violation” – so beheben Sie den Fehler

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Die Fehlermeldung “DPC Watchdog Violation”, auch unter dem Code 0x133 oder 0x00000133 verbreitet, ist ein sehr häufiger Fehler bei Windows-Installationen, besonders auch unter Windows 10. Der Fehler verursacht einen Bluescreen und lässt Ihr System automatisch neu starten. Oft hilft es, die Treiber zu aktualisieren. Wir zeigen Ihnen im Folgenden die Ursachen und weitere tipps+tricks, mit denen Sie den Fehler beheben können.

  • Was ist die Ursache für “DPC Watchdog Violation”?
  • So können Sie die Fehlermeldung beheben

Was ist die Ursache für “DPC Watchdog Violation”?

Wir haben für Sie die häufigsten Gründe für die Fehlermeldung auf Windows 10 aufgelistet:

  1. Hardware ist nicht kompatibel mit Windows 10

    Der blaue Bildschirm mit der Meldung “DPC Watchdog Violation”, der auch als Bluescreen of Death bezeichnet wird, geht häufig auf eine Hardware-Inkompatibilität zurück. Wenn Sie z.B. in letzter Zeit inkompatible Hardware angeschlossen haben, kann der Bluescreen erscheinen. Das passiert, wenn externe Hardware initial angeschlossen wird.

  2. Veralteter, beschädigter oder falsch installierter Gerätetreiber

    Ein weiterer häufiger Grund sind falsche oder veraltete Hardware-Treiber. Ursache ist auch in vielen Fällen der Festplatten-Treiber, der das aktuelle Update der Windows-10-Version nicht unterstützt.

  3. Konflikt zwischen zwei Software-Anwendungen
    Wenn eine neue Software mit einer bereits auf Ihrem System vorhandenen Software inkompatibel ist, kann dies den DPC-Watchdog-Fehler verursachen.

Hinweis: Können Sie Windows 10 nicht mehr starten und der Fehler bricht etwa nach einem Windows-Update unvermittelt den Startvorgang ab, dann können Sie versuchen Windows im abgesicherten Modus starten.

So können Sie die Fehlermeldung beheben

Aufgrund der zahlreichen Ursachen für die Fehlermeldung können viele Lösungswege zum Ziel führen. Ein häufiger Fehlergrund sind veraltete oder fehlerhafte Treiber der Festplatte. Die Festplatten-Treiber zu aktualisieren sind kein Allheilmittel für die DPC Watchdog Violation mit dem Code 0x133. Deswegen stellen wir Ihnen auch weitere Lösungen bereit, mit denen Sie den Fehler beheben können.

Festplatten-Treiber aktualisieren

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

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Dateisystem mittels ChkDsk reparieren

Nach einem Windows-Update kann die Festplatte fehlerhaft sein. Hier erfahren Sie, wie Sie mittels ChkDsk das Dateisystem reparieren können.

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Alle Treiber aktualisieren

Auch weitere Treiber können beschädigt oder veraltet sein. Hier erfahren Sie, wie Sie Treiber in Windows 10 aktualisieren.

Virenscanner oder fehlerhafte Programme deinstallieren

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Des Weiteren kann ein neu installierter Virenscanner oder ein neues Update desselben zu Problemen führen. Besonders Avast löst häufiger Fehlermeldungen aus.

  • Avast deinstallieren
  • Avira deinstallieren
  • Programme unter Windows deinstallieren

Schnellstart unter Windows 10 deaktivieren

Darüber hinaus kann es helfen, den Schnellstart unter Windows 10 zu deaktivieren.

Weitere hilfreiche tipps+tricks zum Bluescreen finden Sie hier.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie den Geräte-Manager über die Tasten [Windows] + [R] und “devmgmt.msc“.
  2. Öffnen Sie den Reiter “Laufwerke“. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Festplatte und wählen Sie “Treiber aktualisieren” aus.
  3. Abschließend gehen Sie auf “Automatisch nach aktualisierter Treibersoftware suchen“. Windows aktualisiert daraufhin die Treiber.

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Fehlercode 0x80070017 – das können Sie tun

Fehlercode 0x80070017 – das können Sie tun

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Der Fehlercode 0x80070017 in Windows bezieht sich normalerweise auf schlechte Installationsdatenträger oder fehlerhafte Installationsdateien auf Ihrer Festplatte. Gewöhnlich tritt er in zwei Fällen auf: Beim Versuch, Windows zu installieren/neu zu installieren, oder bei der Installation eines Windows-Updates. Dieser Fehlercode kann bei jeder Windows-Version auftreten, unabhängig von Ihren Systemspezifikationen, ist jedoch unter Windows 10 am häufigsten vertreten.

  • Installation mittels eines USB-Sticks
  • Ausführen der Windows Update-Problembehandlung
  • Manuelle Aktualisierung über Windows Update Katalog
  • Zurücksetzen der Windows Update-Komponenten
  • Antivirus-Software deaktivieren
  • Windows zurücksetzen

Installation mittels eines USB-Sticks

Wenn Ihr Installationsmedium eine DVD ist, sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr DVD-Laufwerk richten. Obwohl es selten vorkommt, kann das optische Laufwerk defekt sein und den Fehler 0x80070017 auslösen, während das Lesen des DVD-Inhaltes fehlschlägt. Sie können jedoch die Verwendung eines fehlerhaften Laufwerks vermeiden, indem Sie die Windows-Installations-ISO auf einen USB übertragen und diesen bootfähig machen. Wie Sie einen Windows-Boot-Stick erstellen, können Sie in einem weiteren Tipp nachlesen. Sie können dann versuchen, mit dem USB-Stick Windows neu zu installieren.

Ausführen der Windows-Update-Problembehandlung

Wenn die Fehlermeldung 0x80070017 nach einem fehlgeschlagenen Windows-Update angezeigt wird, hat Ihr Computer entweder Probleme beim Abrufen der Update-Dateien oder beim Versuch, diese auf Ihrem System zu installieren. In Situationen wie dieser liegt der Fehler normalerweise auf den Microsoft-Servern, die für die Bereitstellung der Updates verantwortlich sind – allerdings nicht immer. Mit der Windows Problembehandlung lässt sich dieses Problem jedoch möglicherweise beheben. Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Manuelle Aktualisierung über Windows-Update-Katalog

Wenn die Update-Problembehandlung das Problem nicht gelöst hat, können Sie die Update-Dateien manuell herunterladen und auf Ihrem System installieren. Sie müssen dafür auf den Windows-Update-Katalog zugreifen und anhand der KB-Nummer nach dem erforderlichen Update suchen. Folgen Sie dazu unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Zurücksetzen der Windows-Update-Komponenten

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Manchmal funktionieren Ihre Windows-Update-Komponenten möglicherweise nicht richtig – und das kann zur Fehlermeldung 0x80070017 führen. Sie können das Problem jedoch beheben, indem Sie Ihre Windows-Update-Komponenten zurücksetzen. Dies ist relativ einfach:

Verwenden Sie die Tastenkombination [Windows] + [X]. In dem erscheinenden Menü klicken Sie dann entweder auf Eingabeaufforderung (Admin) oder Windows Powershell (Admin). Im neuen Fenster geben Sie anschließend nacheinander folgende Befehle ein:

  • net stop wuauserv
  • net stop cryptSvc
  • net stop bits
  • net stop msiserver
  • Ren C:WindowsSoftwareDistribution SoftwareDistribution.old
  • Ren C:WindowsSystem32catroot2 Catroot2.old
  • net start wuauserv
  • net start cryptSvc
  • net start bits
  • net start msiserver

Nachdem diese Befehle ausgeführt wurden, werden alle zugehörigen Update-Dienste neu gestartet und das Problem sollte behoben sein.

Antivirus-Software deaktivieren

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Manchmal greift Ihre Antivirus-Software in Ihr System ein und verursacht den Fehler 0x80070017. Um das zu verhindern, können Sie bestimmte Antiviren-Funktionen, wie z.B. die Firewall, kurzzeitig deaktivieren. Reicht das nicht, sollte die vollständige Deaktivierung des Antivirenprogramms Ihr nächster Schritt sein. Bei Fortbestehen des Fehlers ist möglicherweise eine Deinstallation Ihres Antivirenprogramms nötig, sofern dies möglich ist.

Hinweis: Ganz verzichten sollten Sie auf ein Antivirus-Programm unter Windows aber nicht. Oft reicht schon der hauseigene Windows-Defender aus. Besonders die integrierte Firewall des Defenders sollten Sie aktiv lassen, um sich vor möglichen Gefahren schützen. So aktivieren Sie den Windows Defender.

Windows zurücksetzen

Sollte keine der beschriebenen Lösungsmethoden die Fehlermeldung behoben haben, bleibt Ihnen als letzter Schritt noch das Zurücksetzen des Betriebssystems. Wie Sie Windows zurücksetzen, können Sie hier nachlesen.

Kurzanleitung: Problembehandlung

  1. Öffnen Sie mit [Windows] + [I] die Windows-Einstellungen und klicken Sie dort auf “Update & Sicherheit“.
  2. In der Kategorie “Problembehandlung” wählen Sie nun “Windows Update” und klicken dann auf “Problembehandlung ausführen“.
  3. Es wird anschließend nach dem Problem gesucht. Möglicherweise ist ein Neustart nötig, wenn ein Fehler gefunden und behoben wurde.

Kurzanleitung: Manuelle Updates

  1. Öffnen Sie die Windows-Einstellungen mit [Windows] + [I] und klicken Sie dort auf “Update & Sicherheit“.
  2. In der Kategorie “Windows Update” sehen Sie rechts Informationen zu verfügbaren Updates. Dort steht auch hinter dem Namen eines Updates dessen KB-Nummer. Kopieren Sie diese mit [Strg] + [C].
  3. Öffnen Sie anschließend folgende Webseite: http://www.catalog.update.microsoft.com/home.aspx und geben Sie dort in die Suchleiste die kopierte KB-Nummer ein. Laden Sie dann die aktuellste Version des gesuchten Updates herunter und öffnen Sie anschließend die Datei. Folgen Sie dann den Anweisungen des Installationsassistenten.

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Touchpad deaktiveren – so klappt's

Touchpad deaktiveren – so klappt’s

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Sie schreiben am Laptop und verrücken aus Versehen mit dem Handballen oder dem Unterarm den Mauszeiger über das Touchpad. Das kann lästig sein. Oder Sie arbeiten mit einer Maus und benötigen das Touchpad gar nicht mehr. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, wie das Touchpad Ihres Laptops deaktiviert wird.

  • Touchpad über Tastenkombination deaktivieren
  • Touchpad über die Systemeinstellungen deaktivieren

Touchpad über Tastenkombination deaktivieren

Das Touchpad Ihres Windows-Laptops können Sie über eine Tastenkombination deaktivieren. Die meisten Laptop-Hersteller liefern eine Funktionstaste “Fn” auf der Tastatur mit. Drücken Sie diese Taste gleichzeitig mit der entsprechenden [F]-Taste, die ein durchgestrichenes Touchpad-Symbol enthält. Häufig befindet sich dieses Symbol auf den Tasten [F5] oder [F6]. Wiederholen Sie einfach die Tastenkombination, um das Touchpad wieder zu aktivieren.

Wenn diese Tasten bei Ihrem Laptop fehlen, können Sie das Touchpad auch über die Systemeinstellungen deaktivieren:

Touchpad über die Systemeinstellungen deaktivieren

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie die Windows-Einstellungen über die Tastenkombination [Win] + [I].
  2. Hier wählen Sie “Geräte” aus.
  3. Unter “Touchpad” deaktivieren Sie den gleichnamigen Schieberegler. Anschließend wird das Touchpad deaktiviert.

Bildschirmsperre aufheben – so geht's

Bildschirmsperre aufheben – so geht’s

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Wenn Sie Ihr Gerät länger nicht mehr benutzt haben, wird der Bildschirm automatisch gesperrt. Diese Funktion soll vor unbefugtem Zugriff auf Ihre Daten schützen. Wenn Sie allerdings allein arbeiten oder keinen fremden Zugriff befürchten, können Sie die Sperre auch deaktivieren. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie die Bildschirmsperre unter Windows aufheben.

Bildschirmsperre deaktivieren

Hinweis: Wenn Sie die Bildschirmsperre deaktivieren, fällt die Eingabe eines PINs oder Passworts nach Beendigung des Ruhezustands weg. Die Sperre für den Login nach dem Hochfahren des PCs bleibt weiterhin bestehen. Hier lesen Sie, wie Sie den Sperrbildschirm deaktivieren können.

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Hinweis: Sollten Sie die Bildschirmsperre in Einzelfälle wieder aktivieren wollen, können Sie einfach die Tastenkombination [Windows] + [L] drücken und Ihr Bildschirm ist wieder gesperrt. Bitte beachten Sie, dann trotzdem PIN oder Passwort parat zu haben, um Ihr Gerät auch wieder entsperren zu können.

Kurzanleitung

  1. Geben Sie “Bildschirmschoner” in die Windows-Suche ein. Sollten Sie kein Suchfeld in Ihrer Taskleiste haben, können Sie dieses über die Tasten [Windows] + [S] aufrufen.
  2. Klicken Sie danach auf “Bildschirmschoner ändern“.
  3. Entfernen Sie den Haken bei “Anmeldeseite bei Reaktivierung” und klicken Sie schließlich “OK“, um die Deaktivierung des Sperrbildschirms abzuschließen.

Mehr zum Thema:

  • Bildschirm aufnehmen mit Windows 10
  • Windows 10: Bildschirm drehen
  • Sperrbildschirm deaktivieren

CPU-Auslastung bei 100% – das können Sie tun

CPU-Auslastung bei 100% – das können Sie tun

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Ihr Rechner friert plötzlich alle offenen Programme ein und nichts geht mehr? Das kann an einer zu hohen Auslastung der CPU liegen. Neben der Konsultierung des Task-Managers, dem Ersthelfer für diesen Fall, sollten Sie auch noch andere Faktoren in Betracht ziehen, um eine hohe Prozessor-Auslastung zu vermeiden oder zu beheben. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie es mitunter zu hohen Auslastungen kommen kann und was Sie dagegen tun können.

  • Gründe für eine hohe CPU-Auslastung
  • Wie hoch ist meine CPU-Auslastung aktuell?
  • So verringern Sie die Auslastung Ihrer CPU

Gründe für eine hohe CPU-Auslastung

Starten Sie ein oder mehrere Programme, verteilt Windows automatisch die Rechenlast auf der CPU. Unter bestimmten Umständen kann es dazu kommen, das Programme immer mehr Platz auf dem Prozessor einnehmen. Wird die CPU-Auslastung schließlich zu hoch, friert das System ein und die geöffneten Programme können nicht mehr bedient werden. Eine weitere Ursache können grafische Programme wie z.B. Animationssoftware oder Spiele mit hochauflösender Grafik sein. Weitere Programme, die häufig der Grund für eine hohe CPU-Auslastung sind, sind 3D-Renderer, Videoprogramme und -konvertierer oder auch CD- und DVD-Brennprogramme. Sogar der Browser kann die Rechenleistung Ihres Prozessors übersteigen. Grund hierfür sind möglicherweise zu viele geöffnete Tabs oder zusätzliche Addons und Plugins. Oftmals laufen neben den manuell gestarteten Programmen auch Hintergrundprozesse ab, die die CPU belasten. Schließlich können auch fehlende Treiber, z.B. für den Motherboard-Chipsatz oder Ihre Grafikkarte, eine Ursache für eine hohe CPU-Auslastung sein.

Wie hoch ist meine CPU-Auslastung aktuell?

Um zu überprüfen, wie hoch die aktuelle Auslastung Ihrer CPU ist, können Sie einfach den Task-Manager öffnen. Drücken Sie dazu die Tasten [Strg] + [Shift] + [Esc] und wechseln Sie dort anschließend in den Reiter “Leistung“. Anschließend wird Ihnen unter Windows 10 die CPU-Auslastung grafisch dargestellt.

So verringern Sie die Auslastung Ihrer CPU

Der einfachste Weg, die CPU-Auslastung zu verringern, ist, das Schließen unnötiger Programme und Anwendungen. Sollte Ihr PC eingefroren sein, können Sie zum Schließen der Programme trotzdem den Task-Manager aufrufen.

Der Task-Manager zeigt Ihnen im Reiter “Prozesse” an, welche Programme eine besonders hohe CPU-Auslastung erzeugen. Indem Sie ein einzelnes Programm auswählen und dann auf “Task beenden” klicken, können Sie testen, ob das schon hilft. Falls nicht, sollten alle Programme geschlossen werden.

Außerdem können Sie die Autostart-Programme Ihres Systems aufräumen. Das sorgt dafür, dass die CPU-Auslastung nicht gleich beim Start Ihres Windows PCs zu hoch wird. Außerdem werden mit dem Autostart häufig Hintergrundprozesse gestartet, die zwar auf Ihren Einsatz warten, häufig aber dennoch nicht angewendet werden. Die CPU lasten sie dabei trotzdem aus. Achten Sie beim Beenden von Hintergrundprozessen darauf, nur solche von Drittanbietern (beispielsweise Dropbox) zu beenden. Das Beenden von systemeigenen Prozessen könnte zu Fehlern in Ihrem Betriebssystem zu führen.

Ein weiteres Hilfsmittel ist das Tool CPU-Z. Damit können Sie die in Ihrem PC verbaute Hardware ermitteln und anschließend Treiber installieren oder wenn nötig Ihre Treiber aktualisieren.

Mehr zum Thema:

  • So finden Sie heraus, ob Sie gegen Meltdown und Spectre geschützt sind

Getaktete Verbindung – so sparen Sie Datenvolumen

Getaktete Verbindung – so sparen Sie Datenvolumen

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Getaktete Verbindungen versprechen unter Windows 10 eine Volumenbegrenzung des Internetzugangs. Die Funktion ist eher von Smartphones bekannt, deren Bandbreite ab einem bestimmten Traffic limitiert wird. Möchten Sie Ihr Windows-System nicht unnötig belasten, um gebuchtes Datenvolumen zu sparen, kann eine getaktete Verbindung Abhilfe schaffen. Was das ist und wie Sie eine solche Verbindung für Ihren PC im Netzwerk einrichten, lesen Sie in diesem tipps+tricks-Beitrag.

  • Was ist eine getaktete Verbindung?
  • So aktivieren Sie die getaktete Verbindung in Windows 10

Was ist eine getaktete Verbindung?

Der Begriff “getaktete Verbindung” beschreibt eine Internetverbindung mit einem festgelegten Datenlimit. So sind Mobilfunkdatenverbindungen standardmäßig getaktet. Wird ein bestimmtes Monatsvolumen erreicht, dann wird die Internetgeschwindigkeit begrenzt. Normalerweise werden Windows-10-PCs im WLAN mit unlimitierter Bandbreite betrieben. Doch was ist, wenn Sie nur ein begrenztes Internetvolumen haben oder via Hotspot mit Ihrem Smartphone verbunden sind? Genau hier greift die Lösung, die getaktete Verbindung unter Windows zu aktivieren. Ist die Einstellung einmal gesetzt, werden die automatischen Downloads der größten Datenfresser im WLAN oder Ethernet unter Windows 10 deaktiviert.

Durch das gesetzte Limit werden z.B. folgende datenlastige Aktionen im Internet unterbunden:

  • Es werden keine Windows-Updates mehr geladen, wenn diese keine hohe Sicherheits-Priorität haben.
  • Automatische Uploads zu Cloud-Speichern wie OneDrive werden deaktiviert.
  • Downloads über den Windows-Store werden unterbrochen und nicht mehr im Hintergrund synchronisiert.

Wo die Einstellung in Windows 10 zu finden ist, lesen Sie in der folgenden Anleitung.

So aktivieren Sie die getaktete Verbindung in Windows 10

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie die Windows-Einstellungen über [Win] + [I].
  2. Anschließend wählen Sie “Netzwerk und Internet” aus.
  3. Suchen Sie nach der Option “Verbindungseigenschaften ändern“.
  4. Setzen Sie abschließend zum Aktivieren der getakteten Verbindung den Schieberegler auf “An“. Das Deaktivieren klappt, indem Sie den Schieberegler wieder auf “Aus” stellen.

Mehr zum Thema:

  • Mobile Daten aktivieren/deaktivieren
  • Wi-Fi oder WLAN – was ist der Unterschied?
  • Getaktete Verbindung unterbindet nicht alle Update-Downloads

Ordnersymbol ändern – so funktioniert's

Ordnersymbol ändern – so funktioniert’s

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Immer das gleiche, eintönige Bild von einem hellgelben Ordner. Für mehr Abwechslung oder eine übersichtlichere Struktur in Ihrem Datei-Explorer können Sie das Anzeige-Symbol für Ihren Datei-Ordner anpassen. Wie? Das erfahren im folgenden Beitrag.

  • Ordnersymbol ändern
  • Bild innerhalb des Ordnersymbols ändern

Ordnersymbol ändern

Hinweis: Wenn Sie Icons anstelle des regulären Ordnersymbols festlegen, werden Ihnen nicht mehr die Ordnerinhalte angezeigt, ohne das der Ordner geöffnet ist.

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Hinweis: Um Ihre Änderung rückgängig zu machen, müssen Sie auf “Standardwerte” klicken.

Bild innerhalb des Ordnersymbols ändern

Neben einem komplett eigenständigen Symbol für Ihre Ordner können Sie auch das Bild festlegen, das innerhalb des Ordnersymbols angezeigt wird:

Hinweis: Auch diese Änderung können Sie rückgängig machen, indem Sie auf “Wiederherstellen” klicken.

Kurzanleitung

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner, für den Sie das Icon ändern möchten, und dann auf “Eigenschaften“.
  2. Gehen Sie in den Reiter “Anpassen” und dort unter “Ordnersymbole” auf “Anderes Symbol…
  3. Klicken Sie auf das Symbol, das Sie als neues Ordner-Bild festlegen möchten, und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit “OK“.

Mehr zum Thema:

  • Ordner lässt sich nicht löschen
  • Ordner verstecken und wiederfinden

Desktop-Verknüpfung erstellen – so geht's


Desktop-Verknüpfung erstellen – so geht’s

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Mit Windows 10 können Sie Verknüpfungen erstellen, über die Sie schnell auf alles, was Sie benötigen, zugreifen können. Verknüpfungen sind praktische kleine Icons, die Sie beliebig auf Ihrem Desktop platzieren können, um schnellen Zugriff auf häufig verwendete Elemente zu erhalten. Dies können unter anderem Ordner, Programme oder sogar Webseiten sein.

  • Desktop-Verknüpfung zu Programm erstellen
  • Ordner oder Datei verknüpfen
  • Desktop-Verknüpfung zu Webseite erstellen

Desktop-Verknüpfung zu Programm erstellen

Der einfachste Weg, Verknüpfungen zu Programmen zu erstellen, geht über das Startmenü: Ziehen Sie von dort die gewünschte Applikation einfach auf den Desktop. Suchen Sie also die Anwendung im Startmenü, indem Sie durch die Liste “Anwendungen” auf der linken Seite des Menüs blättern. Wenn Sie sie gefunden haben, ziehen Sie die Verknüpfung der Anwendung von Ihrem Startmenü auf Ihren Desktop und legen sie dort ab. Zum Öffnen der Verknüpfung machen Sie einfach einen Doppelklick darauf.

Beachten Sie, dass Sie hierbei die Anwendung nicht über den Namen im Startmenü suchen können. In Windows 10 können Sie nichts aus den Suchergebnissen ziehen und woanders ablegen.

Ordner oder Datei verknüpfen

Um eine Desktop-Verknüpfung zu einer Datei zu erstellen, suchen Sie zunächst die Datei irgendwo im Datei-Explorer. Halten Sie die Alt-Taste auf Ihrer Tastatur gedrückt und ziehen Sie dann die Datei oder den Ordner per Drag & Drop auf Ihren Desktop. Die Worte “Verknüpfung erstellen in Desktop” erscheinen. Lassen Sie die Maustaste los, um die Verknüpfung zu erstellen. Auch hier ist nur ein Doppelklick auf die Verknüpfung nötig, um diese zu öffnen.

Das Festhalten der Alt-Taste ist notwendig, da Windows sonst nur die Worte “Auf den Desktop verschieben” anzeigt und den Ordner oder die Datei auf Ihren Desktop verschiebt, anstatt eine Verknüpfung zu erstellen.

Desktop-Verknüpfung zu Webseite erstellen

In Google Chrome oder Mozilla Firefox können Sie schnell Desktop-Verknüpfungen zu Websites erstellen. Wenn eine Webseite geöffnet ist, ziehen Sie das Symbol links neben der Adressleiste – in der Regel ein Vorhängeschloss oder ein “i” in einem Kreis – auf den Desktop. Mit einem Doppelklick auf die Verknüpfung wird die Webseite in Ihrem Standardbrowser geöffnet.

Mit Microsoft Edge können Sie keine direkten Desktop-Verknüpfung zu Webseiten erstellen. Sie können die Verknüpfungen jedoch in Chrome oder Firefox anlegen und sie werden dann automatisch in Ihrem Standard-Webbrowser geöffnet – auch wenn es sich dabei um Microsoft Edge handelt.

Mehr zum Thema:

  • Ordnersymbol ändern
  • Bildschirmsperre aufheben
  • Desktop-Hintergrund ändern mit Windows 10

Laufwerk verstecken in Windows

Laufwerk verstecken in Windows

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Die Anzeige der Laufwerke in Ihrem Windows Explorer ist individualisierbar. Nicht alle Laufwerke, die in Ihrem Windows 10 Rechner verbaut oder an ihn angeschlossen sind, müssen angezeigt werden. Um das gewünschte Laufwerk unter Windows zu verstecken, sind nur wenige Schritte notwendig. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie’s geht.

Laufwerk in Windows 10 ausblenden

Laufwerke werden im Windows Explorer durch Buchstaben angezeigt. Um das komplette Laufwerk zu verstecken, müssen Sie lediglich diesen Buchstaben ausblenden. Im folgenden Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Einstellung unter Windows 10 vornehmen können.

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung über die Windows-Suche.
  2. Klicken Sie auf “System und Sicherheit“.
  3. Anschließend wählen Sie “Verwaltung” aus.
  4. Gehen Sie auf den Punkt “Computerverwaltung“.
  5. Danach wählen Sie links unter “Datenspeicher” die “Datenträgerverwaltung” aus. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Laufwerk, das Sie verstecken möchten, und klicken Sie auf “Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern“.
  6. Abschließend gehen Sie auf “Entfernen“.

Mehr zum Thema:

  • Virtuelles Laufwerk in Windows 10 erstellen
  • Festplatte defragmentieren unter Windows
  • Festplatte klonen unter Windows 10

Windows Mail: Signatur erstellen

Windows Mail: Signatur erstellen

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Windows Mail ist ein E-Mail-Client, in dem Sie zusätzlich zu Ihren Microsoft-Konten weitere E-Mail-Konten verwalten können. Sie werden jedoch feststellen, dass alle E-Mails, die Sie in Windows Mail schreiben, eine Standardsignatur haben. Die Signatur “Gesendet von Mail für Windows 10” teilt allen mit, dass Sie den E-Mail-Client von Windows verwenden. Wenn Sie lieber eine benutzerdefinierte Signatur oder gar keine Signatur verwenden möchten, können Sie diese für jedes Konto ändern oder deaktivieren.

So ändern Sie die Signatur in Windows Mail

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie Windows Mail, klicken Sie unten links auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie anschließend rechts “Signatur” aus.
  2. Wählen Sie anschließend ein Konto aus oder erstellen Sie mit “Auf alle Konten anwenden” eine Signatur für alle verknüpften E-Mail-Konten. Mit dem Schieberegler unter “E-Mail-Signatur verwenden” können Sie die Signatur auch komplett deaktivieren. Klicken Sie rechts auf das Symbol, können Sie ein Bild einfügen.
  3. Klicken Sie auf “Speichern“, wenn Sie fertig sind. Jede neu verfasste E-Mail enthält anschließend die von Ihnen erstellte Signatur.

Mehr zum Thema:

  • Windows Mail einrichten
  • Apple Mail: Signatur erstellen
  • Outlook: Signatur erstellen